ICH HABE EINEN TRAUM

Studierende des GF1-Kurses, Sommersemester 2026

„Die Buchstaben sind die Ereignisse unseres Lebens, aber erst unsere Erfahrungen setzen ihnen die Punkte auf.“

Mounia


O

„Ein unverzichtbarer Teil meines Lebens sind Reisen. Jede Reise bringt neue Erfahrungen mit sich und zeigt, wie vielfältig unsere Welt ist. Ich bin überzeugt, dass Reisen uns offener und toleranter machen.“

Karina


„Ich wünsche, dass endlich mal Ruhe auf der Welt herrscht und jeder Mensch sein echtes Selbst sein kann.“

Yekta


„Ich träume von einem Leben, in dem man ruhig leben kann und nicht ständig stark sein muss.“

Kateryna


„Ich habe einen Traum: dass eines Tages ein Mensch zum anderen tritt – egal welcher Herkunft, welchen Glaubens, welchen Schicksals – und sagt: Deine Last ist nicht deine Schwäche. Sie ist ein Teil von dir, und ich liebe dich deshalb nicht weniger, sondern mehr.“

Amin


O

„Für mich bedeutet glücklich sein, bedingungslos geliebt zu werden – für all das, was ich bin.
Es bedeutet, jeden Morgen voller Vorfreude aufzustehen und zur Arbeit zu gehen, die ich unglaublich liebe und für die ich brenne.“

Julia Maria


„Wenn ich nur einen Traum nennen müsste, wäre es dieser: Ich möchte lernen, mit mir selbst freundlicher umzugehen. Ich möchte aufhören, meine strengste Kritikerin zu sein.“

Yeva


„Am Ende bleiben nicht die Dinge, die wir erreicht haben, sondern die Momente, die wir gelebt haben.“

Anzhela


„Jedes Mal, wenn ich aufhöre zu zeichnen, spüre ich eine Leere, als würde ein Teil von mir fehlen. Deshalb träume ich davon, Kunst zu studieren, kreativ zu arbeiten und meine Gedanken und Gefühle durch meine Bilder sichtbar zu machen.“

Hande Enbiye


„Ich habe einen Traum, von einer Welt, in der Menschen sich sicher fühlen. Einer Welt, in der Respekt, Verständnis und Mitgefühl wichtiger sind als Vorurteile und Angst.“

Valeriia


„Ich liebe Menschen und finde es unfassbar spannend, Menschen mit verschiedenen Meinungen und aus verschiedenen Kulturen kennenzulernen und sich gegenseitig auszutauschen.“

Kateryna


„Heimat riecht nach dem Morgen, nach dem Brot, das jemand für dich gebacken hat,

nach der Stimme deiner Mutter, die deinen Namen ruft.“

Parham